Alles fängt an mit dieser Stimme, die sich anfühlt wie F*nger, die langsam über deinen Nacken streichen und dann zupacken. Und du lässt es zu. Nicht weil du musst. Sondern weil du wissen willst, wie es sich anfühlt, wenn ich nicht mehr sanft bin. Wenn meine Worte anfangen, sich um deinen Willen zu legen wie Leder um deine Handgelenke. Eng. Unausweichlich. Und so verdammt gut, dass du dich nicht wehren willst.
Ein Blick von mir und deine Gedanken stolpern. Ein Satz und du spürst, wie sich etwas in dir öffnet, das du sonst gut versteckst. Etwas Dunkles. Etwas Hungriges. Ich sehe es sowieso. Ich sehe, wie dein Atem sich verändert, wie dein Körper weich wird, wie er anfängt, Dinge zu verraten, die dein Mund nie zugeben würde. Du kannst dich nicht verstecken. Nicht vor mir.
Deine Haut kribbelt, obwohl ich dich noch nicht mal berührt habe. Ich muss dich nicht anfassen. Ich muss nur reden. Und du fängst an, feucht zu werden. Im Kopf. Und überall sonst. Allein meine Stimme drückt dich runter — langsam, bestimmt, wie eine Hand im Nacken, die dich genau dorthin führt, wo ich dich haben will.
Du willst mehr. Mehr von dieser Stimme, die sich zwischen deine Gedanken schiebt wie Hände zwischen deine Beine. Mehr von diesem Gefühl, wenn Widerstand aufhört und Nachgeben sich anfühlt wie der beste Orgasmus, den du nie hattest. Dein Körper sagt längst ja. Dein Kopf tut noch so, als würde er nachdenken. Aber wir beide wissen, dass du schon kniest, bevor ich es dir sage.
Schicht für Schicht ziehe ich dich tiefer. In meine Stimmung. In meinen Rhythmus. Bis du nicht mehr weißt, wann du aufgehört hast, dich festzuhalten und wann du angefangen hast, mir zu gehören.
Am Ende bist du genau dort, wo du hingehörst. Weich. Offen. Atemlos. Mit diesem glasigen Blick und dem Wissen, dass ich Dinge mit dir machen werde, die dich nachts wachhalten. Die sich einbrennen. Nicht auf der Haut. Tiefer. Da, wo es immer wieder spürst unter der Dusche, nachts, mit geschlossenen Augen und einer Hand, die sich in deiner Fantasie wie meine anfühlt.
Ich bin dein Mindf*ck. Dein süßes Gift. Ich schleiche mich in deinen Kopf und gehe erst, wenn ich will.
Die Frage ist nicht, ob du kommst. Die Frage ist, wie lange du noch so tust, als müsstest du darüber nachdenken.